Punker-Panda

Meine zwei luxuriösen Monate in der Einzelarbeitskabine in der Bibliothek sind schon wieder vorbei. Ging ganz schön schnell, aber es waren zwei sehr produktive Monate, denn ich bin denkmäßig unheimlich weit gekommen und habe viele weitere Zusammenhänge herstellen und noch tiefer in die Themen meiner Arbeit eintauchen können. Gut war’s.

Und da man ja bekanntlich mit etwas lebendigem Grün viel besser arbeiten kann, hatte ich einen Begleiter in der Bibliothek mit: der Rasen-Punker-Panda. In der ersten Woche in der Kabine fand ich’s noch lustig, wie heimelig sich manche dort eingerichtet haben, aber das konnte ich dann sehr schnell gut verstehen. Bei mir also statt reinem Betonausblick ein bisschen Wiese auf dem Schreibtisch. Der Panda ist natürlich jetzt mit mir an meinen Schreibtisch zu Hause gezogen und selbstverständlich werden ihm auch regelmäßig die Haare geschnitten…

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