jede Kranichzeit ist anders – Herausforderungen

Wir sind schon wieder mitten in der Kranichsaison. Also allerhöchste Eisenbahn hier mal wieder zu berichten.

Dieses Jahr ließen die Kraniche ganz schön auf sich warten. Wurde ich die letzten Saisons immer von den Kranichen überrascht, sodass immer alles ganz schnell gehen musste, ist es dieses Jahr schon fast mühsam, Kraniche auf den Feldern zu finden. So kam es auch, dass erst heute die erste offizielle Kranichzählung des Landschaftsfördervereins Rhinluch stattfand: circa 41.000 Kraniche nutzen das Linumer Teichgebiet als Schlafstätte.

Mir persönlich geht es nicht um Rekordzahlen. Ganz im Gegenteil, ich denke, auch wenn es weniger Kraniche sind, bleiben sie toll anzuschauen. Da ich diese Saison allerdings hauptsächlich das Thema Kranichlenkung (im Allgemeinen meist Vergrämung genannt) im Blick habe, bin ich darauf angewiesen, dass es Felder gibt, die regelmäßig von vielen Kranichen aufgesucht werden. Natürlich gibt es die, aber eben nicht so unbegrenzt wie im vergangenen Jahr und somit sind meine Versuche herausfordernder als gedacht. Nichtsdestotrotz habe ich schon zwei Versuchsreihen hinter mir und so hingen plötzlich Luftballons in der Landschaft, eine Schaufensterpuppe posierte auf dem Feld und meine Holzkraniche wurden von Besuchern für echte Kraniche gehalten. Mehr dazu aber in den kommenden Tagen

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