zurückversetzt in die Crowdfundingzeit

Vorgestern drehte sich bei mir mal wieder ganz viel um Sciencestarter, der Crowdfunding-Plattform über die ich ein Jahr meines Projekts finanziert habe. Ich war von den HU-Docs, dem Doktorandennetzwerk der Humboldt Universität, eingeladen, über meine Crowdfunding-Zeit zu berichten. Also hab ich von den vielen vielen Überlegungen und Aktionen berichtet, die ich vor und während des Crowdfundings gemacht hab, aber natürlich auch den Höhen und Tiefen, die man während so einer Crowdfunding-Kampagne durchmacht.
Außerdem mit dabei waren die beiden Macher von Sciencestarter, mit denen ich zuvor natürlich schon kommuniziert, aber die ich noch nie getroffen hatte. Sie haben erstmal das Konzept an sich vorgestellt. Danach konnte ich aber auch noch ein paar Fragen rund um sciencestarter loswerden, für die man sonst eher keine Gelegenheit hat. Überhaupt war es eher eine nette Gesprächsrunde als eine Vortragsveranstaltung, was wohl nicht zuletzt an der ziemlich geringen Teilnehmerzahl lag. Ob das nun wirklich auf den Queen-Besuch zurückzuführen war, wie einige mutmaßten? Man weiß es nicht.

Insgesamt: Ein netter und durchaus interessanter Abend.

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